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OE7KUT-Status:
 

Thomas Kugler
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OE7KUT on QRZ.com

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DMR - 4197 TS2
APRS OE7KUT-7

 

Mal was ganz anderes: Ignoranz oder einfach handeln nach Punkt und Beistrich des Gesetzes?

Als Autofahrer hat man sich an bestimmte Regeln zu halten, die zugegebenermaßen wichtig sind und zweifelsfrei die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Bisweilen zweifelt man als Verkehrsteilnehmer aber doch über die Sinnhaftigkeit mancher Regeln. Zum Beispiel dann, wenn man – so wie ich - auf der Inntalautobahn an einem Freitagabend im September 2018 kurz vor 21 Uhr mit den vermeintlich vorgeschriebenen 100km/h (Lufthunderter) von Innsbruck nach Telfs fährt. Eigentlich war ich sogar nur mit 95km/h unterwegs und trotzdem löste die Radaranlage Höhe Kematen aus und knipste ein schönes Foto von meinem Fahrzeug. Prompt flatterte einige Zeit später eine Anonymverfügung mit 45 Euro Strafe ins Haus.

Soweit, so erwartbar. Ich hatte offenbar übersehen, dass jemand (ein Mitarbeiter der ASFINAG) oder etwas (ein Computer der ASFINAG) auf den Verkehrsbeeinflussungsanlagen Tempo 80km/h wegen Nässe ausgeschildert hatte – und das für einen Zeitraum von exakt 1 Minute und 59 Sekunden. Davor und danach galt der allseits beliebte Lufthunderter. Komischerweise hatte es am besagten Abend aber gar nicht so stark geregnet - eigentlich hatte es nur etwas getröpfelt. Ob eine entsprechende Geschwindigkeitsbeschränkung gerechtfertigt gewesen ist, ist sehr fraglich. Im Übrigen war das Verkehrsaufkommen – wie Freitagabend halt – recht schwach. Warum also ein Tempo 80 Limit verhängt wurde ist - wie so oft - nicht nachvollziehbar.

Interessante Infos auf Nachfrage

Da man sich dann doch nicht zu 100% sicher ist ob man nicht doch selbst einen Fehler gemacht hat, fragte ich telefonisch bei der ZAMG nach. Eine offizielle Auskunft der ZAMG hätte etwa 80 Euro gekostet, war also uninteressant. Allerdings war der Mitarbeiter der ZAMG so hilfsbereit und schaute noch am Telefon kurz in die Messwerte des besagten Abends und teilte mir mit, dass der Niederschlag am besagten Zeitpunkt so gering war, dass er nicht einmal messbar war. Aha… Sehr Spannend....

Mir hat das Ganze dann doch keine Ruhe gelassen und ich habe zu recherchieren begonnen, weil man ja sonst nichts zu tun hat… Die Nachfrage bei der Polizei (Den Namen des Mitarbeiters habe ich vergessen) ließ mich aufhorchen: Zitat: „Endlich tut einer was gegen diese unerklärbaren Geschwindigkeitsbegrenzungen. Die Leute beschweren sich über die Strafen und wir (die Polizei, Anm.) können da nichts tun.“ Das war mal eine Ansage mit der ich nicht gerechnet hatte. Bei der Polizei arbeiten – gottseidank - eben Menschen, die sich auch so ihre Gedanken über bestimmte Dinge machen.

An dieser Stelle halte ich auch ausdrücklich fest, dass ich die Quelle namentlich nicht kenne und zu dessen Schutz auch nicht nach dem Namen gefragt habe. Meine einzige Info ist, dass es ein Mitarbeiter der Polizei ist. Im Übrigen genießt ohnehin jede Quelle Informantenschutz! Ersparen sie sich also bitte die Peinlichkeit, sie darauf hinweisen zu müssen! Und damit das auch klar ist: Begehren oder gar Drohungen, diese Seite vom Netz zu nehmen, werde ich im Sinne der Meinungs- und Pressefreiheit nicht nachkommen und entsprechende Mails oder Briege ebenfalls hier veröffentlichen!. Ich darf aber auch anmerken, dass fast alle, bei denen ich nachgefragt habe, sehr auskunfts- und hilfsbereit waren - bis auf den Mitarbeiter der ASFINAG. Beim Autobahnerhalter ist da also noch reichlich Luft nach oben. Schade, von der ASFINAG hätte ich mir mehr erwartet.

Unangenehme Fragen sind bei der ASFINAG offenbar unerwünscht

Bleiben wir gleich bei der ASFINAG. Mein nächster Anlaufpunkt war die Hotline der ASFINAG. Telefonisch wollte man mir keine Auskunft geben also habe ich eine Mail mit einigen Fragen verfasst. Die Antwort war ein Spaß. Nein, falsch: Eher war die Antwort der ASFINAG eine Aneinanderreihung von überheblich erscheinenden Ja / Nein Antworten. In jedem Fall unbefriedigend und die Bytes nicht wert. So freizügig der österreichische Autobahnerhalter mit Infos auf seinen VBA´s ist, so verschlossen ist er dem Normalbürger gegenüber mit fundierten Antworten, speziell wenn die Fragen etwas tiefer gehen. Da aber das Internet bekanntlich nichts vergisst, stieß ich bei meinen Nachforschungen auf eine interessante Lektüre auf deren Seite 93 (siehe Bild rechts) zu lesen war, dass der Regensensor, welcher die Intensität von Regen erfassen soll eine Messtoleranz von 30 Prozent und mehr aufweist.

Kann es tatsächlich sein, dass sich die ASFINAG blind auf Sensoren verlässt, die eine derartige Ungenauigkeit aufweisen und diese (ais meiner Sicht höchst ungenauen) Messwerte in die Regelung des Verkehrs auf der Autobahn insbesondere in Geschwindigkeitsbegrenzungen einfließen lässt? Man sollte dazu auch wissen, dass die VBA´s mit den Radaranlagen gekoppelt sind und diese Auslösegeschwindigkeit entsprechend der Anzeige auf der VBA regeln.

Eine Randinfo: Ich arbeite bei einem Hersteller von Wasserzählern, die der Eichpflicht gemäß Maß- und Eichgesetz unterliegen. Ein Wasserzähler billigster Herstellungsart darf eine maximale Messtoleranz von +/- 4 Prozent haben, sonst darf er nicht eingebaut und zur Verrechnung des Wasserverbrauchs verwendet werden. Ein Zähler mit einem derartigen Messfehler würde ohnehin unser Werk nicht verlassen. Nur so viel dazu.

Aber wie macht das unser heimischer Autobahnerhalter ASFINAG, der so viel Wert auf Verkehrssicherheit legt? Dieser verlässt sich blind auf Messwerte eines Regensensors, der 30 Prozent mehr oder weniger Regen erfasst als die tatsächliche Regenmenge, die vom Himmel kommt. Die ASFINAG steuert mit diesen Werten wie bereits erwähnt die Schaltschwelle von Radaranlagen, die dann - bei Übertretung der vermeintlich höchstzulässigen Geschwindigkeit - Strafen nach sich ziehen. Das kann´s doch nicht sein… Ich kanns nicht glauben...

Hat die ASFINAG ihre Verkehrsleitsysteme überhaupt im Griff?

Ein weiteres Indiz dafür, dass die ASFINAG ihre Messgeräte (oder ihre Mitarbeiter) anscheinend nicht im Griff hat ist ein Vorkommnis am Dienstag, den 19. März 2019 um kurz vor 8.00 Uhr im Arlbergtunnel: Da war auf dem Verkehrsleitsystem im Tunnel zu lesen "STOP BRAND" und der gesamte Verkehr wurde mitten im Arlbergtunnel (KM 6,9, also fast genau in der Mitte) komplett gestoppt. Liebe ASFINAG, es ist nicht so schön, wenn man ohne Information mitten in einem Tunnel einfach angehalten wird und nicht weiß was los ist. Nach einigen Sekunden sprang die Anzeige kommentarlos wieder auf 80 km/h um. Information Fehlanzeige. ASFINAG-Mitarbeiter waren ebenfalls keine zu sehen. Keine Ansage im Verkehrsservice. Brand gab es gottseidank auch keinen. Glück gehabt. Ich kann es nur wiederholen: In Sachen Information hat die ASFINAG da noch reichlich Nachholbedarf.

Auf in die Höhle des Löwen

Ich habe natürlich meine Erkenntnisse in Schriftform zweimal als Einspruch der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck zur Kenntnis gebracht und siehe da: Das Straferkenntnis wurde dankenswerterweise auf 60 Euro hochgesetzt weil sich so ein lästiger Normalbürger eben nicht normal verhalten, sondern sich erdreistet hat, Einspruch zu erheben. Na herzlichen Dank, liebe Bezirkshauptmannschaft! Dafür, dass man sich mit meinen Erkenntnissen augenscheinlich nicht im Ansatz auseinandergesetzt hat (Als ob ich das erwartet hätte). Man hat es auch nicht einmal der Mühe wert befunden ein kurzes Telefonat zu führen um sich eine Auskunft bei der ZAMG einzuholen, die meinen Einspruch bestätigen würde. Bravo! Geschweige denn hat man darüber nachgedacht, sich vielleicht eine Information bei der ASFINAG einzuholen ob es tatsächlich sein kann, dass ein Regensensor derartig „daneben“ liegt. Im Bescheid wird einem dann auch lang und breit erklärt warum die Strafe trotzden gerechtfertigt ist und die besagte Radaranlage ein geeichtes Messgerät ist und so weiter und so weiter. Das ist ein weiterer Beweis dafür, das sich die BH nicht eine Sekunde lang mit meinem Einwand auseinandergesetzt haben kann, denn ich habe niemals die Eichung der Radaranlage angezweifelt. Ich habe sogar die daneben abgebildetete techische Beschreibung zum Einspruch dazugelegt. Auch die hat man sich offensichtlich nicht angesehen. Wo kommen wir da hin, wenn einer einen Einspruch macht und dann noch Beweise dazu liefert? Wenn das jeder machen würde... Sei´s drum.

So mancher wird sich nun fragen: Warum das Ganze? Klar, ich könnte einfach die Strafe bezahlen und gut ist. Natürlich könnte ich das tun, aber dann ändert sich nichts. Dann dürfen alle so weiter machen wie bisher und keiner hinterfragt ob das wirklich alles mit rechten Dingen zugeht. Man bezahlt seine Strafe und hat seine Ruhe. Die ASFINAG darf ihre VBA´s mit mehr oder weniger hilfreichen Infos befüllen, der Normalbürger hat sich dran zu halten und soll möglichst nicht aufmucken, sonst bekommt er die volle Härte des Gesetzes zu spüren. Der Finanzminister freut sich und alle sind glücklich bis auf den, der auf der Strecke bleibt. Der, der sich nichts hat zu Schulden kommen lassen und trotzdem zum Handkuss kommt, bleibt am Ende der Nahrungskette unzufrieden übrig. Sind wir wirklich schon so einfältig geworden und nehmen das alles einfach so hin?

Es bleiben viele Fragen offen. Über Antworten würde ich mich freuen

- Wozu gibt einem die BH die Möglichkeit eine Stellungnahme abzugeben, geht aber auf die Inhalte in der Stellungnahme nicht ein?

- Warum fragt man nicht bei der ZAMG nach, die eine punktgenaue Auskunft geben kann?

- Aus welchem Grund hinterfragt man bei der ASFINAG nicht, wie die Geschwindigkeitsanzeigen auf den VBA´s überhaupt zustande kommen?

- Warum werden mir von der ASFINAG die Antworten verweigert und ich werde mit Ja / Nein Antworten abgespeist?

- Aus welchem Grund werden Sensoren eingesetzt, die nachweislich eine Messabweichung von +/- 30% und mehr haben?

- Warum beschäftigt man sich seitens der BH nicht mit meinen beigelegten Beweisen, die ich mühevoll gesammelt habe?

- Meines Wissens finanzieren sich alle Beteiligen aus Steuergeld - da kann ich mir als Bürger doch wohl umfassende Informationen erwarten, oder nicht?

Die Frage, ob es Ignoranz ist oder man einfach nur das Gesetz auf Punkt und Beistrich vollzieht, darf sich nach diesen Zeilen jeder selbst beantworten. Ich habe meine Entscheidung bereits getroffen und werde mich - schon aus Prinzip - an den Landesverwaltungsgerichtshof wenden.


Ist Österreich auf einen Strom-Blackout vorbereitet? Das ist die falsche Fragestellung!

Die Frage ob Österreich auf einen großflächigen und länger anhaltenden Strom-Blackout vorbereitet ist, ist ganz einfach beantwortbar: Nein!

Nach der Im Kontext Reportage: Blackout des Addendum Rechercheteams dürfte jedem klar sein, dass man sich nicht nur auf Hilfe vom Staat verlassen sollte, sondern sich jeder einzelne von uns mit dem Thema auseinandersetzen muss. Zugegeben, uns fehlt - Gottseidank - in dieser Hinsicht der Leidensdruck. Allerdings schätzen Experten einen Blackout aus wahrscheinlichstes Katastrophenszenario ein. Die Aussagen des hohen Mitarbeiters des Innenministerium tragen auch nicht wirklich zur Beruhigung bei. Daher sollten wir uns die wichtigere Frage stellen: Nämlich, ob jeder einzelne von uns auf einen Blackout vorbereitet ist: Jein - immerhin!

Ein paar Tage dürfte man schon halbwegs über die Runden kommen, aber spätestens, wenn der (nicht mehr laufende) Kühlschrank oder die (ebenfalls nicht mehr laufende) Tiefkühltruhe leer sind, wird es unangenehm. Wasser bzw. Getränke dürften für einige Tage wohl vorhanden sein. Die eigene Hygiene ist irgendwann ein großes Thema. Medikamente, Sprit,... Kommunikation nicht vergessen.

Die Auswirkungen eines Blackouts lassen sich recht einfach simulieren: Einfach einmal alle Sicherungen rausnehmen und schauen wie (lange) man zurecht kommt. Schon mal im Dunkeln Kerzen gesucht? Herbert Saurugg (saurugg.net) hat auf seiner Homepage zahlreiche Tipps, um sich - ohne viel Geld ausgeben zu müssen - vorzubereiten. Eine weitere sehr hilfreiche Seite ist diese hier: KatSchutz.info

Wichtig dabei ist, dass jene, die das Thema immer wieder auf den Tisch bringen, mich eingeschlossen, gerne als Spinner hingestellt werden. Sei´s drum. Keiner hat je damit gerechnet, dass eine Lawine einen ganzen Ort verschüttet oder dass ein einzelner Hurrikan eine ganze Stadt fast dem Erdboden gleichmacht und das staatliche Katastrophenmanagement auf ganzer Länge versagt.

Eines sollte also jedem von uns klar sein: Wenn wir in so einer Situation nicht alle zusammenhalten, gehen wir unter. Die Folgen darf sich jeder selbst ausmalen. Daher sind auch Freiwillige gefragt, welche die Blaulichtorganisationen im Fall des Falles unterstützen. z.B. Team Österreich


Status der Notfunkstation (Stand 7.12.2018)

Ich habe ein Upgrade bei meiner Notfunkstation durchgeführt. Es sind einige Dinge dazugekommen:

- Photovoltaik 1,4kWp
- Akkubank 12V/400Ah
- Diverse Anzeigegeräte
- Notstromaggregat 2,2KW Benzin
- Pactor Modem für Winlink Express
- Packet-Radio Modem bzw. Soundkartenmodem für digitale Betriebsarten
- Spannungsversorgung wahlweise über Netz oder Notstrom

Link

Projektvorstellung: Ultraschall-Wasserpegelmessung mit ESP8266

Ich habe mich in der letzten zeit recht intensiv mit einem Mikrocontroller namens ESP8266 der Fa. Esspressif beschäftigt. Der ESP lässt sich in C++ programmieren und mit zahlreichen Sensoren und anderen Peripheriegeräten verbinden.

Ein aktuelles Projekt möchte jetzt einmal vorstellen:

Wasserpegelmessung mittels Ultraschall

Da ich für ein Unternehmen tätig bin, das sich sehr viel mit Wasser, insbesondere mit der Messung von Wassermengen und Pegeln, beschäftigt, habe ich mir überlegt ob es nicht eine Möglichkeit gibt, die Werte einfach und kostengünstig zu erfassen und an eine Datenbank zur Verarbeitung zu schicken.

So habe ich mir auf dem Breadboard eine Schaltung mit einem Ultraschallsensor sowie einem OLED-Display zusammengesteckt. Nach einigen Tagen des Programmierens läuft die Schaltung nun klaglos im Test und überträgt die Werte in meine Datenbank zur Darstellung im Web. Hier gehts zur Webdarstellung.

Die Schatltung funktioniert recht einfach: Alle 2 Sekunden wird ein Triggersignal am Ultraschallsensor gesetzt. Dieser schickt ein Ultraschallsignal los und misst die Dauer des Echos. Daraus kann die Entfernung zum nächstgelegenen Punkt - in diesem Fall die Wasseroberfläche eines Tanks - errechnet werden.

Der Rest des Programms generiert die Darstellung am OLED-Display sowie der Übertragung an meine Datenbank. Im Web wird dann ein Tanksymbol gezeichnet und die Füllhöhe optisch sauber dargestellt.

Aktuelle Veröffentlichungen

Andy Holzer, der blinde Bergsteiger aus Osttirol hat mit seinen Begleitern den Mount Everest (8.848m) bezwungen. Gratulation an alle Teammitglieder und das Bodenpersonal (Sabine), die ihn und seine Freunde durch alle Höhen und Tiefen zu diesem Triumph getragen haben.

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Aller guten Dinge sind je bekanntlich drei und so hat sich Funkfreund Andy OE7AJH mit seinen Freunden aufgemacht, um den höchsten Berg der Welt (8.848m) zu besteigen. Andy´s Frau Sabine hält uns in ihrem regelmäßigen Blog über alles auf dem Laufenden.

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Sogar eingefleischte Funkamateure dürften beim ersten Blick auf das atemberaubende Bergpanorama vergessen, aus welchem Grund sie eigentlich den Aufstieg auf den Hafelekar entweder zu Fuß, die meisten aber mit der Seilbahn, unternommen haben: Um Funkbetrieb auf der Hafelekarhütte zu machen.

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Das Hafelekar, war übrigens der bevorzugte Ort für Messungen und die Labortätigkeit zur Theorie der „Kosmischen Strahlung“ des späteren Nobelpeisträgers Viktor Franz Hess.

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Am Freitag den 6.Mai 2016 fand im Restaurant Die Reiterei in Aldrans oberhalb von Innsbruck, die alle 4 Jahre stattfindende ordentlichen Hauptversammlung des Landesverbandes statt.

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.: © 2016 Thomas Kugler :.